Digitales Klassenzimmer

Um die Bildung zu digitalisieren bedarf es mehr als nur die Ausstattung der Schulen und Universitäten mit Endgeräten und Breitbandanschlüssen

Düren, 09. September 2020 - Im Juli diesen Jahres war in den Medien über die Einschätzung des Fraunhofer-Instituts für Experimentelles Software Engineering in Kaiserlautern zum aktuellen Stand der Digitalisierung der Bildung in Deutschland zu lesen.

Kernaussage war, dass es sicherlich einfach ist, Schulen und andere Bildungsinstitutionen mit digitalen Endgeräten und Breitbandanschlüssen zu versorgen, was vielfach auch bereits geschehen ist.

Woran es aber überall noch mangelt, ist ein übergreifendes Konzept dazu, wie Schulen und auch Universitäten effizient klassischen (analogen) Unterricht mit digitalen Einheiten kombinieren können. Man spricht bei derartigen Kombinationen auch von „blended learning“.

Ideen, die Lerninhalte vor allen Dingen digital zur Verfügung zu stellen und den ergänzenden Präsenzunterricht für Fallstudien und Fragen/Diskussionen zu nutzen, erscheinen sinnvoll, sind aber noch weit entfernt von der problemlosen Umsetzung.

Die Corona-Pandemie kann nun sicherlich als Treiber der Thematik genutzt werden, hat sich doch insbesondere zu Zeiten des strengeren Lockdowns in den vergangenen Monaten gezeigt, dass die Bildung ohne digitale Wege ins Stocken gerät.

Sicherlich bezweifelt niemand, dass die Zukunft digital ist, dass also die Notwendigkeit für digitales Lernen gegeben ist und vor dem Hintergrund der Pandemie auch mit einer ziemlich hohen Dringlichkeit angegangen werden muss.

Insbesondere an drei Stellen ist hier daher schnelles Handeln erforderlich:

Möchten Sie mit den Experten von K3 in Kontakt treten, so finden Sie nähere Informationen und Kontaktdaten hier: www.k3-innovationen.de

Quelle: IntranetBOX GmbH Digitale Mitarbeiterportale - Wissensdatenbanken